Wer wir sind

     

 

Wir, das sind mein Mann Klaus, mein Sohn Florian, meine Tochter Sarah  und natürlich ich, Susanne. Weiterhin gehören zu uns, unser "kleiner Aussie" sowie seine Kampfkatze Lucy, ein Maine-Coon-Mischling. Tja, da mein Mann am Anfang nicht so wirklich mit Tieren was anfangen konnte, haben wir ihm erstmal Lucy "untergejubelt". Das war eigentlich nicht so schwierig, da die Kleine genau wußte, wen sie in der Familie überzeugen mußte. 

Und so hat Lucy meinen Mann erobert: Mit 2,5 Monaten holte ich sie, ohne das Wissen meiner Familie, vom Tierschutz und setzte Lucy dann in die Tür des Arbeitszimmer meines Mannes. Die kleine Dame lief schnurstracks zum Bürosessel und maute ihn kläglich an. Schwupps saß die Kleine hinter ihm am Sessel, rollte sich ein und schlief, von da an war die Sache klar, Lucy durfte bleiben.

 

Nach 2 Jahren wurde dann mein Wunsch nach einem Hund immer stärker und ich schaute mich auf dem Markt mal um, was denn für uns so in Frage käme. Bald war klar, ein Australian Shepherd sollte es sein; nur wie konnte ich meinen Mann davon überzeugen, dass nun auch ein Hund in die Familie einziehen sollte. So einfach, wie mit dem Mietz, ging es ja wohl nicht.  


Nach einem Jahr intensiven Bearbeitens, seitens der Kinder und mir, kam Weihnachten 2007 mein schönsten Geschenk, ein Kuvert mit einem Gutschein über einen Aussie. Hurra nun ging die Suche nach einem geeigneten Züchter los. Über viele erfolglose Telefonate kam ich dann an die Telefonnummer von Frau Hecht, von der Red River Ranch. Nachdem ich schon fast nicht mehr daran glaubte, 2008 einen Aussie-Welpen im Arm zu halten, rief ich dort an: "Ja, ich hätte da noch 2 Buben, die wollte ich eigentlich selber behalten, aber da das Rudel jetzt schon so groß ist, würde ich sie doch beide abgeben". Noch am selben Abend kamen die Bilder von den beiden Jungs und was soll ich sagen, mein Herzenshund war dabei. (Vielen Dank Elisabeth (Fr. Hecht) das Du dich von Monty trennen konntest!)
Monty war auf dem Bild nicht größer als ein "Meerschweinchen", aber er war mein Hund, diesen oder keinen.

Ein später Telefonanruf, einen Termin für das kommenden Wochenende und die ganze Familie, einschließlich Klaus war von ihm begeistert. Die Wochen bis wir ihn abholen konnten schlichen nur so dahin, Gott sei Dank wurden wir immer mit aktuellen Fotos auf dem laufenden gehalten. Am 1. Mai 2008 konnten wir ihn dann endlich in Franken abholen.

So sind wir nun im wahrsten Sinne "auf den Hund" gekommen und wir würden ihn im Leben nicht mehr hergeben.

Das Monty sich so entwickelt, hätte keiner gedacht. So eine Ausstrahlung, so ein freundliches Wesen, seine Art Mensch und Tier für sich zu gewinnen, nie die Arbeit mit mir zu verweigern, alles das macht ihn für uns zu einem Ausnahmehund und deshalb habe ich mich auch entschieden, ihn als Deckrüden einzusetzen um diese wunderbaren Charaktereigenschaften weiterzugeben.

                 

Mit unsern beiden Mitbewohnern haben wir immer wieder festgestellt, dass folgende Aussage zutreffend ist:

Der Hund denkt: Der Mensch gibt mir zu trinken und zu fressen, er muss Gott sein.

Die Katze denkt: Der Mensch gibt mir zu trinken und zu fressen, ich muss Gott sein.

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